Shopware-Schnittstellen für ERP

Flexibilität und Individualität in einem. Wer sagt, dass man sich entscheiden muss?

Sie haben das ERP-System, wir liefern die Schnittstelle!

Individualität in einer kundenspezifischen Lösung ist das "A und O". Und trotzdem brauchen wir nicht bei jedem Projekt das Rad neu erfinden!

Wie das geht? Wir nutzen systemische Software-Module aus unserem Schnittstellen-Baukasten und konfigurieren diese passgenau für Ihre Lösung.

Warum? So können wir Ihren Bedarf bestmöglich decken und sparen wertvolle Ressourcen. Zudem können wir Lösungen damit einfach schneller und von Anfang an zuverlässig umsetzen. Auch Ihre Kosten bleiben so überschaubar!

Und damit Sie auf der sicheren Seite sind, gewährleisten wir eine lebenslange Anpassbarkeit jeder von uns gelieferten Schnittstelle - so lange, wie Sie diese brauchen.

ERP-System auswählen

Wählen Sie hier das ERP-System, das Sie durch eine Schnittstelle mit Shopware verbinden lassen möchten. Klicken Sie dann auf Weiter. Im Anschluss erhalten Sie unverbindlich weitere Informationen zur gewählten Kombination.

Alles automatisch!

  • Abgleich aller Stammdaten
  • Import von Lieferantendaten
  • Übertragung von Bildern
  • Kundenspezifische Preise
  • Variantensteuerung
  • Dynamisches Cross-Selling
  • Agile Filter-Steuerung
  • Synchrone Lagerbestände
  • Bestelldatenverarbeitung
  • Anbindung Versanddienstleister
  • Länderspezifische Datenführung
  • Individuelle Datenverarbeitung

Success-Stories

Seit vielen Jahren implementieren wir Projekte im Umfeld von SHOPWARE mit unterschiedlichen ERP-Systemen. Gerne teilen wir hier einige unserer Stories, um Ihnen beispielhaft und auf einfache Weise die Vorteile voll-digitaler Schnittstellen zu veranschaulichen.

Shopware + metropolis Warenwirtschaft

Übertragung von produktspezifischen Bildern und Artikel-Stammdaten nach Shopware. Dabei werden Varianten, Tagespreise und produktgruppenspezifische Mengenrabatte berücksichtigt. Zudem erfolgt die exakte Nachbildung der komplex strukturierten Preisbildung aus der Warenwirtschaft.

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pixi* ERP + EazyStock Bestelloptimierung

Abruf von Lagerbewegungen, Bestellungen und verschiedener anderer Daten aus der ERP per REST-API. Aufbereitung und Berechnung zwecks Aggregation mit anschließender dialogloser Übergabe als CSV über S/FTP an die Bestelloptimierung. Die zeitliche Steuerung erfolgt per Windows Taskplaner.

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Weitere Lösungsbeispiele aus der Praxis

Mit dieser Schnittstellen-Lösung, können in einem dialog-gesteuerten Abruf Daten von verschiedenen Lieferanten importiert und digital genutzt werden. Neue und veränderte Stammdaten werden automatisch erkannt, die Mitarbeiter werden per Mail über neue Artikel sowie Preisänderungen informiert. Bestandsdaten werden zudem mit den ERP-Beständen pro Artikel lieferantenübergreifend kumuliert und in SHOPWARE laufend aktualisiert.

In diesem Projekt werden die Artikeldaten aus dem gesamten Sortiment des Großhändlers mehrmals täglich vollautomatisch von unserer Schnittstelle verarbeitet. Die entsprechenden CSV-Daten werden dazu aus der Cloud abgerufen. Zu den Verarbeitungsschritten gehören die Neuanlage von Artikeln in SHOPWARE, sowie die entsprechende Übergabe der Beschreibungstexte und Bilder. Zudem erfolgt die laufende Aktualisierung von Beständen und Preisen, als auch die Sperrung ausgelisteter Artikel.

In diesem Projekt ist SHOPWARE die stammdatenführende Lösung. Unsere Schnittstelle ruft zunächst Artikel sowie Artikel-Varianten ab und wandelt diese Daten in eine EXCEL-Importdatei für das ERP-System ORGAMAX um, das keine Varianten unterstützt. Aus diesem Grund werden im Prozess vorab alle Varianten in einzelne Artikel umgewandelt. Eine Datenbank-Anpassung in SHOPWARE sorgt dafür, dass zusammengehörige Varianten einen gemeinsamen Präfix in der Artikelnummer besitzen.

Diese Schnittstelle importiert Versandadressen aus SHOPWARE für die Versandabwicklung mittels einer DPD-Schnittstelle. Dabei erfolgt die automatische Erstellung eines Paketaufklebers auf Basis der Bestelldaten. Ein jederzeit wiederholbarer Etikettendruck für die DPD-Versandaufkleber arbeitet im Dialog und erlaubt die Anpassung von Adresse, Paket-Typ, Gewicht und Versicherungswert. Nach Erhalt der Paketnummer von der DPD-API, wird diese automatisch in einer App gespeichert, diese erlaubt eine spätere Vorgangssuche sowie die Archivierung der Vorgänge.

Mit dieser Lösung kann der Kunde Datenreferenzen zwischen verschiedenen Arikeln aus dem ERP für das Cross-Selling in SHOPWARE nutzbar machen. Ein im kundeneigenen ERP-System eingesetztes Modul ermöglicht die Kombination verschiedener Artikel auf Basis einer freien Auswahl und Gruppierung, entsprechend erfolgt diese nach Maßgaben für das Cross-Selling. Die so entstehenden Daten liefert ein Export-Programm der ERP im CSV-Format. Werden die Daten exportiert und bereitgestellt, erkennt die DATANAUT-Schnittstelle diese automatisch als Auftrag und verändert auf dieser Basis datengesteuert im laufenden Betrieb die vorhandenen Regeln für das Cross-Selling.

Diese kundenspezifische Schnittstellenerweiterung ist speziell für Artikeldaten mit komplexen Eigenschaftsstrukturen entwickelt worden. Ziel war es, bestimmte Artikel-Eigenschaften von Fahrzeugen, wie etwa den KM-Stand, im Shop nicht unmittelbar im Filter anzuzeigen. Zudem sollten die entsprechenden Daten kundenspezifisch aufbereitet werden können, so dass diese Art Daten gleichwohl sinnvoll filterbar wird. Am Beispiel des KM-Stands können nun die sehr individuellen Ursprungswerte in Datenbereiche (sogenannte Ranges) adaptiert werden, so dass etwa ein bestimmter KM-Stand immer in einen bestimmten definierten Bereich von-bis fällt. Eine entsprechende App erlaubt dazu die Definition sowohl betroffener Eigenschaften, als auch der notwendigen Grenzwerte. Die Schnittstelle für die Artikel-Stammdaten berücksichtigt die Konfigurationsdaten und sorgt für die notwendige Umwandlung und Anmeldung in der Filter-Steuerung von SHOPWARE.