Kostenvergleichsrechner

Berechnen Sie, ab welcher Menge an Datensätzen sich eine digitale Lösung für Sie rechnen würde.

Sie können diesen kostenlosen Rechner zum Vergleich der Ausgaben für ein Digital-Projekt gegenüber dem Aufwand zur manuellen Datenmigration oder Datenkonsolidierung durch Mitarbeiter nutzen. Setzen Sie dazu die Schieber oder nutzen Sie die Eingabefelder. Die Ergebnisse der Berechnung werden rechts in der Box angezeigt. Für weitere Informationen nutzen Sie bitte unsere Bedienhilfe.

arbeitsleistung

Ihre Kosten für Datenbearbeitung

Anzahl Datensätze 
Kosten pro Datensatz 
Skalierungsfaktor 
Verlustfaktor an Produktivität 

Einmalige Projektkosten

Projektkosten 

Ergebnis

Ihre Kosten für Datenbearbeitung

0

vs.

Einmalige Projektkosten

7500

Kostenvergleich

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Anzahl Datensätze

Die Anzahl der Datensätze ist das Mengengerüst für die Verarbeitung. Bei unterschiedlichen Quellen oder Strukturen können Sie die Anzahl der Datensätze über alle Quellen und Strukturen pauschal addieren.

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Kosten pro Datensatz

Geben Sie die geschätzten Kosten für die Migration, Konsolidierung oder sonstige Art der Verarbeitung für einen Datensatz ein. Haben Sie verschiedene Kostensätze, können Sie das Mittel bilden und zugrunde legen.

Der Betrag sollte möglichst die Summe aller Kosten enthalten, die pro Datensatz entstehen.

Sollten Sie keine satzbasierten Kosten ermitteln können, verwenden Sie bitte den Amortisationsrechner.

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Skalierungsfaktor

Der Skalierungsfaktor multipliziert das Produkt aus "Anzahl Datensätze" sowie "Kosten pro Datensatz" und dient der Skalierung der Basisgrößen. Sofern Sie also mehr Daten oder höhere Kosten haben, als dies im Rechner eingestellt werden kann, können Sie mit dem Skalierungsfaktor eine einfache Annäherung an Ihr Datenvolumen erreichen.

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Verlustfaktor an Produktivität

Ein Verlustfaktor an Produktivität ist beispielweise dann gegeben, wenn gut ausgebildetes Personal eingesetzt wird, um die Datenbearbeitung durchzuführen.

Der Verlustfaktor ist somit ein Ausgleich für mangelnde Skalierungseffekte, die der Mitarbeiter durch seine Tätigkeit in seinem eigentlich prädestinierten Bereich des Unternehmens erzielen würde, dies aber nicht kann.

Sie sollten den Verlustfaktor auch dann anpassen, wenn die Datenbearbeitung nicht mit der eigentlich notwendigen Geschwindigkeit von Datenänderungen mithalten kann. Der Grund dafür findet sich in den Folgekosten aller Prozesse, die durch mangelhafte Information entstehen. Dies sind beispielsweise Auftragsstornos wegen falscher Lagerbestände im Shop, Verluste aus unterbliebenen Preisanpassungen oder andere Verzögerungen im Datenkreislauf.

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Projektkosten

Als Projektkosten legen wir den anfänglichen finanziellen Aufwand zugrunde, der für die vollständige Umsetzung der digitalen Verarbeitung entsteht.

Für eine Überführung der Daten aus einem EXCEL-Werk mit 20 Arbeitsblättern und komplexen Strukturen in eine SQL-Datenbank, können Projektkosten von 100.000€ entstehen. Im Gegensatz dazu, liegt der Schätzwert für die Konsolidierung von 1 Mio. Adressen aus zwei unterschiedlichen Quellen bei etwa 10.000€.

Eine Kostenschätzung für Ihr Projekt erfahren Sie über eine Beratung oder ein individuelles Angebot.

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Bedienhilfe

Geben Sie die Ihnen bekannten Größen wie die "Anzahl Datensätze", die "Kosten pro Datensatz" sowie die erwartbaren Projektkosten ein und beobachten Sie dabei den Kostenvergleich.

Nutzen Sie die Schieber oder geben Sie händisch eigene Werte ein. So probieren Sie, ob sich eine Lösung für Sie rechnet.